In der Tiefenpsychologie geht man davon aus, dass verdrängte Konflikte des Unterbewusstseins durch aktuelle belastende Lebenssituationen an die Oberfläche kommen. Also sind die Symptome, unter denen jemand leidet, wie zum Beispiel Ängste oder Verhaltensauffälligkeiten, aus tiefenpsychologischer Sicht eine „Mischung“ der aktuellen Lebensumstände und der bereits zuvor dagewesenen unbewussten inneren Konflikte. Beides beeinflusst sich gegenseitig.

Tiefenpsychologie als spielerischer Zugang zur eigenen Innenwelt

Ziel der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie ist ein zunehmender Zugang zur eigenen Innenwelt. Die Kinder und Jugendlichen lernen eigene Emotionen wahrzunehmen und auszudrücken. Sie finden neue Lösungswege durch Erkennen ihrer eigenen Ressourcen.

Mein Therapieansatz ist integrativ, das heißt, ich verbinde je nach individuellen Bedürftnissen der Kinder und Jugendlichen verschiedene Therapieansätze mit der tiefenpsychologisch orientierten Psychotherapie. Neben Kindern und Jugendlichen begleite ich auch Babys und junge Erwachsene vom Säuglingsalter bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres.